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Seminar „Rollen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten im Ideenmanagement – Wenn jeder täte was er sollte...“ am 14.05.2009 in Zürich.

Die klare Definition von Aufgaben, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für alle Tätigkeiten in Unternehmen und Institutionen. Doch häufig ist es nicht einfach, die Erwartungen, die an die Inhaber von Positionen und Funktionen gerichtet werden, auch wirksam zu vermitteln.

Dies gilt insbesondere für Aufgaben und Rollen im Ideenmanagement, die in der Regel in Kombination (und aus der Sicht vieler Betroffener zusätzlich) mit anderen Tätigkeiten wahrgenommen werden. Rollenkonflikte und Interessensgegensätze sind damit häufig vorgezeichnet. Aufgaben im Ideenmanagement werden wie im „Schwarze-Peter-Spiel“ weitergeschoben.

Die Berücksichtigung des Ideenmanagements in Aufgaben- und Stellenprofilen und die Integration in übergeordnete Managementsysteme des Unternehmens sind die eine Seite möglicher Handlungsansätze. Sie gilt es um eine zweite Seite zu ergänzen, in der es darum geht, die Übernahme erwünschter und erforderlicher Rollen zu erleichtern und durch erkennbaren Nutzen des Ideenmanagements für die Akteure attraktiv zu machen.

Das Seminar vermittelte den Teilnehmern ein vertieftes Verständnis für die Hintergründe und Zusammenhänge von typischen Hemmnissen und Schwierigkeiten innerbetrieblicher Verbesserungsprozesse. Daraus wurden auf die individuelle Situation zugeschnittene Handlungsansätze für die Stärkung von Engagement, Kooperation und Mit-Verantwortung der relevanten Personen entwickelt. Alle Teilnehmer erhielten praxisorientierte Anregungen, wie eine geeignete Ausgestaltung und Kommunikation des Ideenmanagements dazu beiträgt, daß jeder das tut, was er im Interesse des gemeinsamen Erfolgs auch tun sollte.

 

 

 

 
 
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